Senatsausschuss verabschiedet CLARITY-Gesetz, Abstimmung 15-9

By Bartek

15 May 2026 (about 1 month ago)

2 Min. Lesezeit

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Der US-Senatsausschuss für Banken hat am 14. Mai 2026 das CLARITY-Gesetz mit 15 zu 9 Stimmen vorangebracht. Zwei Demokraten, Ruben Gallego und Angela Alsobrooks, schlossen sich allen Republikanern in der Unterstützung an.

Senatsausschuss verabschiedet CLARITY-Gesetz, Abstimmung 15-9

Senatsausschuss bringt Gesetz zur Struktur des Kryptomarktes voran

Der US-Senatsausschuss für Banken stimmte am 14. Mai 2026 dafür, das CLARITY-Gesetz voranzubringen, ein Gesetz, das Regeln für digitale Vermögensmärkte festlegt. Der Ausschuss genehmigte das Gesetz mit 15 Stimmen zu 9. Das Ergebnis bringt die Gesetzgebung zur weiteren Prüfung in den gesamten Senat.

Zwei Demokraten überschreiten die Parteigrenzen bei der Abstimmung

Alle Republikaner im Ausschuss stimmten für das Gesetz. Zwei Demokraten stimmten ebenfalls mit Ja: Senator Ruben Gallego aus Arizona und Senatorin Angela Alsobrooks aus Maryland. Ihre Stimmen lieferten die nötige Mehrheit, um den Ausschuss zu passieren.

Vollständige Senatsabstimmung erfordert eine Schwelle von sechzig Stimmen

Das CLARITY-Gesetz geht nun zur Abstimmung vor alle 100 Mitglieder des US-Senats. Um über die verfahrensrechtliche Debatte hinauszukommen, muss das Gesetz eine Schwellengrenze von 60 Stimmen erreichen. Wenn der gesamte Senat es genehmigt, geht das Gesetz zur Unterschrift an Präsident Donald Trump.

Haus verabschiedete seine Version im Juli 2025

Das Repräsentantenhaus verabschiedete eine Version des CLARITY-Gesetzes am 17. Juli 2025 mit 294 zu 134 Stimmen. Alle 216 Republikaner, die abstimmten, unterstützten es. Achtundsiebzig Demokraten stimmten ebenfalls dafür, was zu einem parteiübergreifenden Ergebnis in der unteren Kammer führte.

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